3D-gedrucktes Ersatz-Ruderlager innerhalb von 3 Wochen sorgt für verbessertes Steuerverhalten

  • Was wurde benötigt: ein zweiteiliges Ruderlager
  • Herstellungsverfahren: selektives Lasersintern (SLS)
  • Anforderungen: geteilte Bauform, Funktionsfähigkeit in Seewasser, gute Passform
  • Material: iglidur i3
  • Branche: Schiffbauindustrie
  • Erfolg durch die Zusammenarbeit: schnelle Erstellung und Lieferung innerhalb von 3 Wochen, um Faktor 20 kostengünstiger als die Alternative aus seewasserbeständigen Metalllegierungen, verbessertes Steuerverhalten
Ruderblatt und Propeller einer Yacht in einer Werfthalle.

Problem

Lösung

Mit dem SLS-Verfahren Detailgenauigkeit erzielen

Korrodierter Metallhalter mit Kunststoffbuchse und Schrauben auf einer Holzoberfläche.

Es muss nicht immer Metall sein – mit motion plastics kommt man (günstig) weiter

Vergleich des Verschleißs von iglidur-Materialien für 3D-Druck und Spritzguss im Unterwasser-Test mit zwei Belastungen.

Ersatzteile aus dem 3D-Drucker – Oldtimer, Segelboote & Co.

Halbkreisförmiges Bauteil mit grauer Außen- und schwarzer Innenfläche in technischer Darstellung.

Weitere Anwendungsbeispiele mit 3D-gedruckten Bauteilen

Beratung

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Christoph Foettinger
Christoph Föttinger

Geschäftsleitung Gleitlagersysteme

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